Festgeld in der Schweiz anlegen


Der Zinssatz von Festgeldangeboten in der Schweiz ist je nach Angebot doppelt so hoch wie in Deutschland. Ein Zinssatz von 6% ist in der Schweiz bei einem Festgeldkonto keine Seltenheit.

Das Prinzip des Festgeldes in der Schweiz ist das selbige wie in Deutschland, je länger die Laufzeit desto höher der Zinssatz. Der niedrigste Zinssatz in der Schweiz ist meistens schon höher wie in Deutschland der höchste.

Ein klarer Vorteil ist dass man bei manchen Anbietern nach Bedarf auch innerhalb der vereinbarten Laufzeit wieder an sein Geld herankommt, auch wenn dies mit Zinsabschlägen verbunden ist.

In der Schweiz sind Geldanlagen häufig bei privaten Vermögensverwaltern möglich, diese sind ähnlich einer Bank nur in privatem Besitzt. Große private Vermögensverwalter sind Geneve Invest und die HuserInvest AG. Diese privaten Vermögensverwalter bieten interessante Festgeldangebote.

Ein weiterer Vorteil sein Vermögen in der Schweiz anzulegen ist der absolute Datenschutz, dieser wird in der Schweiz noch sehr ernst genommen. Anleger schätzen den hohen Datenschutz sehr. Die Anonymität dem Staat gegenüber ist hier noch gewährleistet.

Ein klarer Negativaspekt ist die hohe Verrechnungssteuer oder auch Quellensteuer genannt, welche für ausländische Anleger anfällt. Es wird auf den Zinsertrag 35% Verrechnungssteuer erhoben.

Staatliche Banken sind die Bankhaus Jungholz, Schweizer National Bank sowie die BHF- Bank. Auch diese staatlichen Banken bieten für interessierte Anleger gute Angebote.

Trotz der Hohen Steuern die erhoben werden lohnt es sich dennoch in der Schweiz ein Festgeldkonto zu eröffnen. Der Kundenservice in der Schweiz ist meist tadellos, daher wird vor einer Geldanlage empfohlen sich persönlich bei der Bank zu informieren.